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 A0. STUDIE: Motorräder gegen Staus + ABS-Einführung 2012
 A
1. Ausfahr-Regeln
 A2. Stefan Bradl "erklimmt" die MotoGP in 2012!

 
I1. Ein neuer Stern am NSU-Himmel
 I2. Yamaha VMax - Bild der Neuen Schönen
    
 
I3. Zitat aus Artikel zu Aufhebung Tempolimit
 I4. Bella - die neue Ducati 2011

I5. HERBST-APPELL 2011 an uns alle !!!

I6. MotoGP ohne Suzuki 2012 ?

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A0.  Studie: Mehr Motorräder gegen Stauwahnsinn
19.10.2011, Quelle WA online

Motorradfahrer schlängeln sich gerne zwischen den Autos durch den Stau. In Deutschland ist das verboten. In anderen Ländern ist das erlaubt und sogar erwünscht, denn es spart 350.000 Euro täglich.

Bild: Mehr Motorräder würden Staurisiko deutlich senken.

Motorradfahrer haben in Österreich, den Niederlanden oder auch in Belgien mehr Recht auf der Straße. Hier ist die Praxis des Durchschlängelns erlaubt.

Eine Studie von „Transport & Mobility Leuven" und der dortigen Universität hat auf Initiative des belgischen Motorradindustrie-Verbandes die Auswirkungen nun untersucht.
Das Ergebnis:
Wenn 10 Prozent der Autofahrer zugunsten eines Motorrads oder Rollers auf ihren Wagen verzichten würden, könnte das Verkehrsaufkommen um 40 Prozent gesenkt werden. Während das vor kurzem veröffentlichte „White Paper on Transport“ der europäischen Kommission darauf aus ist, ein Gleichgewicht zwischen dem individuellen Bedarf an Mobilität und dem Wunsch nach effizienter Beförderung zu schaffen, hat die Studie herausgefunden, dass Staus der Vergangenheit angehören könnten, wenn ein Viertel aller Berufspendler per Motorrad und Roller unterwegs wären.

Die Studie von „Transport & Mobility Leuven“ und der Universität Leuven zeige, dass die Integration motorisierter Zweiräder das Problem der Staus sowie deren negative Folgen für den Alltag europäischer Pendler effektiv zu verbessern, kommentierte der deutsche Industrieverband Motorrad (IVM) das Ergebnis. Motorräder und Roller böten ein bislang nicht ausgeschöpftes Potential. Die Untersuchung wurde von FEBIAC (Fédération Belge des Industries de l'Automobile et du Cycle) in Auftrag gegeben. Sie beruft sich auf eine Fallstudie, die sich den Abschnitt Leuven-Brüssel der E40 zur Stoßzeit vorgenommen hat, auf Grundlage von Verkehrsstatistiken eines normalen Arbeitstages im Mai 2011.

Die Ergebnisse zeigen, dass es ganz offensichtlich Konsequenzen für die Ausmaße eines Staus hat, wenn während dieser Zeitspanne 10 Prozent der Fahrer ihr Auto gegen ein Motorrad oder Roller tauschen.
Wenn nun diese Beobachtungen auf das gesamte Straßennetz hochgerechnet werden, kommt die Studie zu folgendem Ergebnis:

15.000 Stunden, die pro Tag im belgischen Straßenverkehr verlorengehen, könnten eingespart werden. Dies entspreche einer Summe von 350.000 Euro täglich. Das kürzere Staus, die sich unweigerlich auch schneller wieder auflösen, brächten außerdem Vorteile für die Umwelt mit sich. (ampnet/jri)

Nichts dagegen, was hier abläuft!
Selbst erlebt, Leute
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ABS ab 2012?!

                                                          

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A1.

Ausfahr-Regeln !

Möge das Wetter mit uns sein oder die Kleidung dicht halten ! Allein ist es im Himmel nicht schön - und auch nicht auf dem Motorrad.

Um das Fahren in der Gruppe geniessen zu können und für alle Beteiligten maximalen Spaß sicher zu stellen, bitten wir um Berücksichtigung nachfolgender Regeln. (Empfehlung des ADAC).

 1. Die Reihenfolge innerhalb der Gruppe wird nach den Möglichkeiten der Fahrer/-innen zu Beginn festgelegt. Sie bleibt während der Fahrt gleich. Die Gruppenmitglieder überholen sich gegenseitig nicht.

2. So oft es die Strecke und das Verkehrsgeschehen zulassen, wird versetzt gefahren.

3. Jedes Gruppenmitglied sucht Nachfolgende regelmäßig im Rückspiegel (besonders nach Ampeln, Kreuzungen und Überholmanövern). Fehlt einer ohne erkennbaren Grund, wird an geeigneter Stelle angehalten. Diese Vorgehensweise wird ggf. bis zum ersten der Gruppe fortgesetzt.

4. Der persönlich benötigte Sicherheitsabstand wird eingehalten. Ständiges zu dichtes Auffahren verunsichert vielfach den Vorausfahrenden. Also auch auf das "Sicherheitsbedürfnis" des Vordermannes / der Vorderfrau Rücksicht nehmen.

5. Das Fahrverhalten sollte für die Nachfolgenden zu jeder Zeit berechenbar sein.

6. Beim Anfahren an Kreuzungen und beim Überholen ist jeder für sich verantwortlich.

7. Das Bedürfnis nach Tank - und Erholungspausen kann bei den Teilnehmern unterschiedlich sein - rechtzeitige Mitteilung an den Tourguide vermeidet unnötigen Stress.

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A2. Stefan Bradl "erklimmt" die MotoGP in 2012

Der 21-Jährige fährt in der kommenden Saison für Lucio Cecchinello.
Er ist der erste Deutsche in der „Königsklasse“ seit fünf Jahren.

                                                   

.Hier freute sich Bradl als Moto2-Pilot nach seinem Sieg in Silverstone.

 Stefan Bradl hat sich den größten Traum erfüllt und seinem Vater das schönste Geschenk zum 50. Geburtstag gemacht: Der Motorrad-Weltmeister fährt in der nächsten Saison in der Königsklasse der Straßen-WM, der MotoGP. Im T-Shirt mit der Aufschrift: „I’m with Lucio“ unterschrieb er am Donnerstag pünktlich zur Jubiläums-Party seines Vaters und besten Beraters einen Zwei-Jahres-Kontrakt beim italienischen Teamchef Lucio Cecchinello und pilotiert nun eine von nur vier 1000-Kubikzentimeter Werks-Honda RC213V.

„Das ist einfach nur fantastisch. Ein Traum ist in Erfüllung gegangen“, jubelte Bradl, nachdem der Deal perfekt war. Seit Wochenbeginn hatte er auf die schriftliche Ausführung des Vertrages gewartet, nachdem man sich in der vergangenen Woche bereits mündlich und per Handschlag einig geworden war. Dass das neue Angestelltenverhältnis jedoch über zwei Jahre gilt, ist für die Branche unüblich und zeigt die hohe Wertschätzung, die Cecchinello und Honda insgesamt Bradl entgegenbringen. Der Bayer ist der erste deutsche MotoGP-Fahrer seit Alexander Hofmann 2007.

„Gemeinsam mit Honda hatten wir mehrere Kandidaten in Betracht gezogen und Stefan war einer davon. Nach dem Test in Valencia waren wir von seinem Potenzial und seiner Entschlossenheit sehr beeindruckt. Stefan ist jung, schnell und hat gerade erst den Moto2-WM-Titel gewonnen. Wir sind überzeugt davon, dass wir gemeinsam mit dem Team in den nächsten beiden Jahren wachsen werden“, lobte der frühere Weltklasse-Rennfahrer Cecchinello seinen neuen Spitzenangestellten in den höchsten Tönen.

Der Champion kann es nun kaum erwarten, endlich sein neues Arbeitsgerät zu testen. Denn bei seiner Vorstellung im LCR-Team war er noch mit der 800-ccm-Maschine seines Vorgängers Toni Elias (Spanien) in Valencia unterwegs, hatte damit aber bereits die Cecchinello-Crew begeistert. Die Testserie beginnt jedoch erst im Februar, im Dezember und Januar herrscht noch ein Fahrverbot.

Vielleicht kommt dies dem 21-Jährigen auch ganz recht. Denn er benötigt nach dem Super-Jahr dringend eine Pause. Der Stress im Kampf um den WM-Titel bis zum letzten Rennen war ihm anzumerken, auch die neuen Vertragsverhandlungen gingen nicht spurlos an Bradl vorüber. Schließlich warten in den nächsten Wochen auch noch eine Vielzahl an Sponsoren- und PR-Terminen. Und er wird sich in der nächsten Woche für kurze Zeit ins Krankenhaus begeben, um Schrauben und Platten aus seinem Fußgelenk entfernen zu lassen. Danach sollte Zeit für Urlaub, vor allem aber für Krafttraining sein.

„Eine MotoGP-Maschine erfordert noch viel mehr Kraft und Kondition. Das haben die Tests gezeigt. Da war ich sehr geschafft“, hatte Bradl gleich nach Valencia gestöhnt. Doch die Tatsache, nun gegen die Größen des Motorrad-WM-Zirkus wie Valentino Rossi (Italien), Jorge Lorenzo (Spanien) und Titelträger Casey Stoner (Australien) fahren zu dürfen, sollte Motivation genug für noch mehr Anstrengungen sein.

(Quelle: www.mittelbyerische.de) 

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I1.

Was passiert hier ?   Hört man da etwas von 350er NSU ???

Zitat:  Werner am 31,10,10 im Forum::                    

Für alle die es wirklich interessiert: es sind zur Zeit 3 NSU Max Motoren in der Motorradklink im Bau mit 350 ccm, 76mm Bohrung und 76mm Hub, mit Alu-Zylinder, neuer Kurbelwelle aus dem Vollen gedreht, Material 42 Cromo S 4 Plasma gehärtet, neues aus Aluminium gefräßtes Nockenwellengehäuse mit neuer Nockenwelle, deren Antrieb übernimmt eine Zahnkette mit hydraulischem Kettenspanner.

Zylinderkopf wurde extrem bearbeitet, Doppel Zündkerze, größere Ventile usw. Ölversorgung wird zur Zeit auf den neuesten Stand der Technik gebracht, elektonische Zündanlage ist auch schon montiert, Zündzeitpunkt verstellt sich 5 mal pro Umdrehung usw, usw.

Für Zweifler oder Technikbegeisterte bin ich gerne bereit den aktuellen Stand der

Wepo Max Technik

 zu zeigen.

Zitatende.

Diese Augen lügen nicht - haben 350ccm im Fokus !!!

Übrigens: WEPO ist längst erfolgreich ONLINE !

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I2.

Die neue Yamaha V Max

Nur für Männer !!!

... das tier reisst einem die arme raus
dagegen ist eine susi B-King weichgespült mein lieber franz
eine gewalt die nicht in worte zu fassen ist
die aufmerksamkeit die man an jeder ampel genießt,ist enorm
in fast allen blechkisten gingen die daumen hoch
wenn mann dann nach unten zwischen seine beine schaut,
und das riesengemächt sieht, hat mann vor lauter potenz nur noch
ein grinsen im gesicht. alles ohne viagra dieter  !!!!!
auch das händling ist toll, ein wunder bei 330 kg
nur der preiß bei derzeit 23 tausend euro.............
ein matchobike.........???? ...
euer lollo

 

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I3.

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Auf der Internetseite von " bikerszene.de " unter Magazin und News fand ich einen spannenden Artikel zur Aufhebung des Tempolimits für Fahranfänger in Deutschland; leider ohne Quellenangaben !
Daher eigentlich nicht io und somit mit Vorsicht zu geniessen, hier ein Auszug:

 
Zitat:

Bisher gilt in Deutschland für Fahrer unter 18 Jahren auf einem Leichtmotorrad bis 125 ccm ein Tempolimit von 80 km/h.
Ab 19. Januar 2013 entfällt diese Regelung, dann tritt die 6. Verordnung zur Änderung der Fahrerlaubnis-Verordnung in Kraft.

Die 3. EG-Führerscheinrichtlinie, woran sich die deutsche Verordnung orientiert, erlaubt keine Sonderauflagen für die Fahrerlaubnis A1 mehr, teilte das Bundesverkehrsministerium dem ARCD auf Anfrage mit.
Allerdings gilt fortan eine verschärfte Definition der Klasse A1, die neben dem Hubraum von 125 ccm und einer Nennleistung von nicht mehr als 11 kW auch das Verhältnis zum Gewicht vorschreibt:

Es darf künftig 0,1 kW pro kg Gewicht des Motorrades nicht übersteigen.

Dieses zusätzliche Kriterium „Verhältnis Leistung/Gewicht" verhindere laut Institut für Zweiradsicherheit (ifz), dass Inhaber einer Fahrerlaubnis der Klasse A1 Zugang zu sehr leichten und gleichzeitig starken Fahrzeugen haben, die deutlich schneller als 100 km/h fahren.

Zitatende.

Nachtrag zum Quellengemeckere von mir:
agnomic am Fr 7. Okt 2011, 12:00 (forum bikerszene.de)
Ist 'ne EU-Richtlinie, die ab 2013 in Deutschland umgesetzt wird.
Kannste auf den einschlägigen EU-Seiten nachlesen. Vermutlich auch auf der Seite des Bundesministeriums für Verkehr.

Hier ein Interview mit dem Geschäftsführer des IVM:

http://extraenergy.org/main.php?languag ... 39&id=1842

 
Hier noch ein Artikel der Welt:

http://www.welt.de/motor/article1363490 ... ienen.html


Im Übrigen ist das keine sooo neue Neuigkeit.

Im Syburger stand bereits im Juli-Heft etwas darüber.
 


 Dank an den Informanten von admin MSC

 

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I4. Bella - die neue Ducati 2011

DUCATI - Das schönste Motorrad ist eine Italienerin (14.11.11)

Leicht, rot und italienisch - simple Eigenschaften, die ein Motorrad in eine Vollblut-Diva verwandeln können. Und zwar in die schönste im ganzen Land...

                                     
„Most Beautiful Bike of Show” - Ducatis neues Superbike, die 1199 Panigale

Ducatis neues Superbike, die 1199 Panigale wurde auf der 69. EICMA, der internationalen Motorrad-Ausstellung in Mailand/Italien, zum “Most Beautiful Bike of Show”, zum „Schönsten Bike der Messe“ gewählt. Über 13.800 Messebesucher nahmen an der Abstimmung teil. Dabei holte sich die Ducati 1199 Panigale mit 53,4 Prozent der Stimmen unangefochten den Sieg – auf Platz zwei folgte MV Agusta F3 mit 17 Prozent der Stimmen und auf Platz drei die Husqvarna Nuda 900R mit 3 Prozent.  
                      
  Die Preisträgerin aus Borgo Panigale Bologna hat mit 195 PS den stärksten Zweizylinder-Serienmotor der Welt. Mit 164 Kilogramm Trockengewicht bietet sie zudem das beste Leistungsgewicht und Drehmoment-Gewicht-Verhältniss im Serienmotorradbau. Auf Knopfdruck liefert das Ducati Riding Mode-Konzept genau die Leistung, bei der sich der Fahrer am wohlsten fühlt. Und zwar durch die Kombination von sieben außergewöhnlichen Technologien: die neueste Generation Sport-ABS, das serienmäßig an Bord und abschaltbar ist, Ducati Traction Control (DTC), Ducati Electronic Suspension (DES), Ducati Quick-Shift (DQS), die Rennsport-erprobte Engine Brake Control (EBC) und Ride-by-Wire (RBW). Sie ergeben ein nahtlos zusammenwirkendes, elektronisches Fahrerassistenzsystem, das sogar die Anzeige des farbigen Thin-Film-Transistor (TFT)-Displays wechselt, um sie an die Umgebung und das Einsatzgebiet des Fahrers anzupassen. Ducati/ampnet/jri
Quelle: http://www.wa.de/auto-verkehr/modelle/motorrad-allgemein/schoenste-motorrad-eine-italienerin-1489371.html 
            

                                                                                                                                                                        

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I5:                                      APPELL
Unfallgefahren
durch Blendung im Straßenverkehr
vermeiden !

Dunkle Jahreszeit verlangt erhöhte Aufmerksamkeit !
Die Sonne steht tief, Licht reflektiert auf regennasser Straße, Schweinwerferkegel tauchen aus der Dunkelheit auf.
In Herbst und Winter steigt das Risiko, im Straßenverkehr geblendet zu werden.
Für einige Augenblicke ist die Sicht des Geblendeten völlig eingeschränkt.
Die Gefahr, in diesem Moment die Kontrolle über das Fahrzeug zu verlieren oder etwas zu übersehen, ist groß.

Auf diese erhöhte Gefährdung in der dunklen Jahreszeit weisen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen hin und geben Tipps zum richtigen Fahrverhalten.
Blendung durch die Sonne ist eine wesentliche Unfallursache. Sie kann aber auch durch künstliche Lichtquellen erzeugt werden - insbesondere bei Dunkelheit.
Das Auge wird dann plötzlich starkem Licht ausgesetzt und ist damit überfordert. Hauptsächliche künstliche Blendungsquellen sind: entgegenkommende oder hinterher fahrende Fahrzeuge, Leuchtreklamen und Gebäude- oder Grundstücksbeleuchtungen.
Zwei Sekunden ohne Sicht...
Wie groß die Gefahr im Moment der Blendung ist, zeigt folgende Berechnung:

Wird man bei einer Geschwindigkeit von 100 km/h für einen Zeitraum von zwei Sekunden sehunfähig, legt man in dieser Zeit eine Strecke von 56 Metern zurück. Das entspricht der Breite eines Fußballplatzes.

"In dieser Zeit ist das Fahrzeug praktisch führerlos und stellt ein Sicherheitsrisiko dar - nicht nur für den Fahrer, sondern auch für andere. Blendung sollte daher soweit wie möglich vermieden werden", warnt der Experte.
Er rät deshalb vorzusorgen:
Achten Sie auf korrekt eingestellte Scheinwerfer an Ihrem Fahrzeug, notabene: ein tadelloses Visier, sauber und kratzerlos, sollte selbstverständlich sein, wie zu allen Zeiten.
Viele Werkstätten bieten jetzt kostenlose Lichttests an.
Auch in Herbst und Winter kann es zu sonnigen Wetterlagen kommen. Führen Sie für alle Fälle eine Sonnenbrille mit.

Vermeiden Sie Fahrten im Dunkeln, wenn Sie Probleme mit der Nachtsicht haben.

Wie verhalte ich mich, wenn ich geblendet werde?
Vermeiden Sie so weit wie möglich schreckhafte Reaktionen.
Wenden Sie Ihren Blick möglichst von der Blendquelle ab.
Schauen Sie nachts im Fall der Blendung auf die rechte Markierung der Fahrbahn.

Passen Sie Ihre Geschwindigkeit den Sichtverhältnissen an.
Besonders nasses Laub oder landwirtschaftlich bedingte Verschmutzungen der Strasse sind bei Dunkelheit und/oder Nässe Garanten für unerwartete "Änderungen" der Fahrphysik.

Bei starker Blendung langsamer fahren und notfalls anhalten.
Sehen Sie von einer Gegenblendung des entgegenkommenden Fahrzeuges ab. Ein kurzes Lichtzeichen als Hinweis ist vertretbar, alles andere würde das Unfallrisiko erhöhen.

Die Gefahr von anderen Verkehrsteilnehmern übersehen zu werden, ist groß - besonders bei Zweiradfahrern !!!

Alles Gute Leute, kommt gut in die dunkle Zeit und bis nächstes Jahr (Vorstand des MSC).

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I6:
MotoGP wohl ohne Suzuki
, 14.11.11 (sport1)

Die MotoGP-Saison 2012 wird wohl ohne Suzuki stattfinden. Den Mitarbeitern der Japaner soll am Freitag per E-Mail mitgeteilt worden sein, dass zunächst eine Auszeit genommen werde.
Ein offizielles Statement dazu gibt es noch nicht.
Intern wird allerdings angeblich von einer Rückkehr zur Saison 2014 gesprochen.
Diese Entscheidung hätte auch Konsequenzen für den Fahrermarkt: Randy de Puniet stände ohne Bike da und wäre zu haben.
Gründe für den Rückzug wurden nicht bekannt. 
                                                                                                                  

Suzuki has confirmed that it will not compete in next year's MotoGP championship for financial reasons.
The Japanese factory saw lone rider Alvaro Bautista finish 13th this season but have now ended their 37-year stay.
This has been on the cards for some time now.
It is Suzuki who bankroll the project, not their title sponsor, so ultimately it's their decision. Hopefully their goal of returning to the grid in 2014 is a realistic one and the impending changes to the sport in the meantime facilitate that.
There should be a place for all the major motorcycle factories in MotoGP - it is where they belong. A statement read: "Suzuki Motor Corporation has decided to suspend temporarily its participation in MotoGP from the 2012 season.

"Having an eye on returning to MotoGP in 2014, Suzuki will now focus on developing a competitive new machine." Bautista had already announced that he has joined Gresini Honda for next season as a replacement for the late Marco Simoncelli. Suzuki's withdrawal leaves just Honda, Yamaha and Ducati as manufacturers with full factory teams on the grid for 2012.

"This suspension is to cope with tough circumstances mainly caused by the prolonged recession in developed countries, a historical appreciation of Japanese Yen and repeated natural disasters," Suzuki said. Suzuki first competed in the top class of grand prix racing in 1974, and saw British legend Barry Sheene take two world championships in the 1970s. Kenny Roberts Jr was the last Suzuki world champion, taking the 500cc title in 2000. source:
http://news.bbc.co.uk/sport2/hi/motogp/15789305.stm

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